Färben (wie) im Mittelalter

Pressemitteilung vom 07.07.2015

Buntes Programm im Erlebnismuseum

Das kommende Wochenende steht im Zeichen des  historischen Färbehandwerks

 

Osterburken. Wie kommt die Farbe in die Kleidung? Was heute durch chemisch, oft stark umweltbelastende Verfahren industriell geschieht, war im Mittelalter noch reine Handarbeit. Pflanzliche, mineralische und tierische Stoffe bildeten die Grundlage der Färbebrühe, in denen die Woll- und Leinentuche gekocht werden mussten.

Zahlreiche Färberezepte dieser Zeit sind bis heute überliefert, und einige davon sollen am kommenden Wochenende im Mittelalterpark erprobt werden. Unter Anleitung der Schönfärberin Sabine Hüttner wollen die Siedlerinnen erkunden, wie die Rohstoffe gewonnen und verarbeitet werden müssen, und welche Effekte sich mit unterschiedlichen Verfahren erzeugen lassen.

Das Themenwochenende „Färben (wie) im Mittelalter“ verspricht daher viele spannende Erlebnisse und jede Menge Wissenswertes über Herstellung und Verarbeitung zur Zeit unsrer Vorfahren. Unterdessen wird an den historischen Baustellen weiter gearbeitet, die Museumsshops und das Karfunkel-Café laden zum Bummeln, Shoppen und Genießen ein.

Wolle, Tuche, bunte Farben: Themenwochenende „Färben (wie) im Mittelalter“ im Histotainment Park Adventon

11.-12-Juli 2015, jeweils von 11 bis 18 Uhr

weitere Informationen. www.adventon.de

Bilder (c) Histotainment GmbH

 

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