Eine Tür fürs Handwerkerhaus

Zum Kinderfest hat Stefan die Tür zum künftigen Domizil der Gladsheim-Sippe mitgebracht. In Heimarbeit hat er die Tür aus 20 Jahre alten Eichenbohlen zusammen gezimmert. Mit Unterstützung des Schmieds von Adventon, Klaus Finsterer, hat Stefan ein Paar alten Torbänder überarbeitet und abgekantet. Gemeinsam haben wir allerdings zuerst eine Schwelle aus einem alten Eichenbalken eingesetzt und anschließend die Tür eingepasst. Jetzt fehlt nur noch ein entsprechender Riegel und die Türe kann verschlossen werden.

Während ich mich am Samstag und Sonntag den Kindern und dem Bogenschießen widmete haben Stefan und Robert weitere 460 Schindeln aufs Dach genagelt. Der Zähler steht jetzt bei 2880 Stück. Die Nordseite des Daches ist somit fast fertig. Es fehlt nur noch der letzte Meter. Bevor dieser jedoch fertiggestellt werden kann, müssen die Ortgangbretter angebracht werden. Zur Verzierung des Ortgangs habe ich gestern mit den Schnitzereien am ersten Eberkopf begonnen. Der Kopf ist zurechtgesägt und grob ausgestemmt. Naja, vielleicht können die Gladsheimer doch noch ihr Symbol rechtzeitig zum Wikingerfest anbringen.

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